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"Ela-gant und voller E-lan"

Sängerin, Ela Frei bei ihrem Benefizkonzert in der Klosterkirche Walberberg.    FOTO: WEBER
Sängerin, Ela Frei bei ihrem Benefizkonzert in der Klosterkirche Walberberg. FOTO: WEBER

Ela Frei gab zwei Konzerte zugunsten der Bornheimer Bürgerstiftung

Unbeschreiblich „ela-gant", voller „Ela-n" und auf der Bühne unbedingt in ihrem „Ela-ment" - so kündigte Radio Bonn/Rhein-Sieg-Moderator Volker Groß die Sängerin Ela Frei an, die am Samstag und Sonntag jeweils vorausverkauftem Haus in der Klosterkirche der Domäne Walberberg zwei Konzerte zugunsten der Bornheimer Bürgerstiftung gab.

Dass der Radiomoderator mit diesem Wortspiel nicht nur einen unterhaltsamen, sondern auch einen treffenden Einstieg gewählt hatte, stellte die 22-Jährige bereits beim ersten Song „Bedingungslos" von Sarah Connor unter Beweis: Im langen, silbernen Kleid schritt die aus Walberberg stammende Sängerin durch die Zuschauerreihen zur Bühne. „Da geht einem das Herz auf", meinte denn auch Heinrich Hönig, der die Konzertgäste im Namen des Bornheimer Kulturforums begrüßte.

Diesmal soll sich die Bornheimer Bürgerstiftung über den gesamten Erlös der beiden Abende freuen. „Sie werden die Klosterkirche heute Abend aus zweierlei Gründen mit einem guten Gefühl verlassen", versprach Volker Groß dem Publikum. „Zum einen, weil Sie einen wunderschönen Abend erlebt haben - und zum anderen, weil Sie etwas Gutes getan und ein wichtiges soziales Projekt unterstützt haben."

Unterstützt wurde indes auch die Sängerin selber: Der Kinderchor der evangelischen Kirchengemeinde Vorgebirge „Die Notenbande" sorgte unter der Leitung von Marie-Susann Rothschild für ein wunderbares „Aufwärmprogramm", während die jungen Tänzer der Brühler Tanzschule Breuer Ela Frei bei einigen Songs mit der passenden Choreografie begleiteten. Unter die Haut ging Udo Lindenbergs „Wozu sind Kriege da", den die Walberbergerin gemeinsam mit der Nachwuchssängerin Elena vortrug. Auch eigene Lieder hatte die Künstlerin im Gepäck. Den Song „Sommer unseres Lebens', mit dem Ela Frei beim Musikverlag „Universal Music" unter Vertrag genommen wurde, genossen die Konzertbesucher in der Klosterkirche bereits vor seiner Veröffentlichung.


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